Christian Schnaubelt

Christian Schnaubelt (Jahrgang 1975) ist Dipl. Sozialwissenschaftler und Kommunikationswirt aus Bochum. Er hat sich als Journalist, Fotograf und Social Media Manager selbstständig gemacht. Seine Schwerpunktthemen sind Kirche, Medien, Internet, Social Media und digitalisierte Lebenswelten. 

Schnaubelt ist Redaktionsleiter von explizit.net und Leiter des Ressorts Medien. Zudem ist er Ressortleiter digitalisiert bei hinsehen.net und Mitherausgeber des Christlichen Bilderdienstes (www.christlicher-bilderdienst.net).  

Beiträge von Christian Schnaubelt

Smartphone-Sucht: Zwischen Realität und Hysterie?!

(explizit.net / hinsehen.net) Gastbeitrag von hinsehen.net, der katholischen Wochenzeitung für den deutschen Sprachraum

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Seit kurzem liegen neue Zahlen zur Smartphone-Nutzung in Deutschland vor: Demnach ist die Zahl der Smartphone-Geräte von sechs Millionen (2009) auf 40 Millionen (2014) gestiegen. Eine Untersuchung der Universität Bonn hat zudem ergeben, dass die Mehrheit das Smartphone länger als zwei Stunden pro Tag nutzt. 18-23-Jährige nutzen dabei durchschnittlich alle sieben Minuten ihr Smartphone. Zudem stellen Wissenschaftler des Institutes für Informatik an der Uni Bonn einen weiteren Trend fest: Jugendliche telefonieren weniger, stattdessen nutzen sie vor allem den Nachrichtendienst WhatsApp, das Soziale Netzwerk Facebook und Spiele am Smartphone.

Digitales Lesen ist weiter im Aufwind

(explizit.net) Gastbeitrag von

 

- der katholischen Wochenzeitung für den deutschen Sprachraum . Gute Nachrichten für die angeschlagene Buch- und Zeitungsbranche: Lesen ist in Deutschland wieder „voll im Trend“. Allerdings sind nicht klassische Bücher und Zeitungen sondern vielmehr “digitales Lesen“ mit E-Papern und E-Books gemeint. Dieser Trend der letzten drei Jahre bietet die Chance Inhalte an junge Generationen zu verkaufen, die sich ansonsten eher von Gedruckten abwenden. Voraussetzung dafür ist eine gute Nutzbarkeit auf mobilen Endgeräten (Smartphone und Tablet) sowie ein einfaches Bezahlsystem abseits von langfristigen Abonnements (welche junge Internet-Nutzer ablehnen).

Entscheidung in Rom: Kardinal Woelki wird neuer Erzbischof von Köln

(explizit.net/ Radio Vatikan) Kardinal Rainer Maria Woelki wird der neue Erzbischof von Köln. Das gaben an diesem Freitagmittag der Vatikan und das Bistum Köln gleichzeitig bekannt. Woelki ist derzeit Erzbischof von Berlin. Mit der Wahl durch das Domkapitel kehrt er nun in seine Geburtsstadt zurück.

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Vor genau drei Jahren war der damalige Weihbischof von Köln und ehemalige Sekretär von Kardinal Joachim Meisner zum Erzbischof von Berlin gewählt worden, im Februar 2012 hatte Papst Benedikt XVI. ihn in den Kardinalsstand erhoben. Im Vatikan ist Woelki Mitglied der Kleruskongregation und des Rates für die Einheit der Christen. In der deutschen Bischofskonferenz ist er verantwortlich für caritative Fragen.

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Am 20. September 14 soll Kardinal Woelki in sein Amt eingeführt werden.

Wilhelm Zimmermann zum Weihbischof in Essen geweiht

(explizit.net)„In cruce vita“ (Kreuz ist Leben) lautet der aus dem Antiphon der Karfreitagsliturgie stammende Weihespruch von Wilhelm Zimmermann, der am letzten Sonntag durch Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck im Hohen Dom zu Essen zum Weihbischof in Essen und Titularbischof von Benda (Albanien) geweiht wurde. Propst Zimmermann war zuvor als Pfarrer in der Pfarrei St. Urbanus in Gelsenkirchen-Buer und Pastor der Propsteigemeine St. Urbanus tätig. Papst Franziskus hatte Domkapital Zimmermann am 14. März 2014 zum Weihbischof ernannt, um die Nachfolge des em. Weihbischofes Franz Vorrath anzutreten.

Reporter ohne Grenzen seit 20 Jahren aktiv

(explizit.net)

<emphasize>Reporter ohne Grenzen</emphasize>

blickt dieser Tage auf sein 20-jähriges Bestehen zurück. Der Tod des deutschen Reporters Egon Scotland im Jugoslawienkrieg war der Anlass für die Gründung der deutschen Sektion von

<emphasize>Reporters sans frontières</emphasize>

am 18. Juni 1994. Seither recherchiert und dokumentiert die Organisation nicht nur Verstöße gegen die Meinungs- und Pressefreiheit, sondern unterstützt verfolgte Journalisten in ihren Heimatländern und hilft jenen, die aufgrund staatlicher Repressionen oder Gewalt ins Exil nach Deutschland fliehen müssen. Auch der Kampf gegen Überwachung nimmt einen zunehmend wichtigen Platz in der Arbeit der Organisation ein, denn mehr und mehr Journalisten und Blogger werden in autoritären Regimen mit Überwachungstechnologie gezielt ausgeforscht und verfolgt. Ferner hilft Reporter ohne Grenzen Menschen, die wegen ihres Einsatzes für Internetfreiheit zum Ziel staatlicher Verfolgung werden.

27 mal katholisch- Portrait über die Deutschen Bistümer

(explizit.net/ Bonifatiusverlag)Die Vielfalt und den Reichtum des deutschen Katholizismus präsentiert das Buch „27x katholisch – Die Deutschen Bistümer im Porträt“, das im Herbst zur Frankfurter Buchmesse erscheinen wird.

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Dies kündigten der Paderborner Bonifatius-Verlag und die Herausgeber Dr. Eckhard Bieger S.J. und Christian Schnaubelt jetzt an. Bieger und Schnaubelt sind die Köpfe hinter dem katholischen Internetportal explizit.net, aus dessen Team weitere Autorinnen und Autoren für das Buch arbeiten.

„Ja ich bin Christ und ich bin es gerne“

(Regensburg) Mit einem Appell für mehr Zeugnis für den Glauben und mehr Einsatz in Kirche und Gesellschaft ist der 99. Deutsche Katholikentag in Regensburg am 01. Juni zu Ende gegangen. Vor 20.000 Teilnehmenden ermutige der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, zu einem „pfingstlichen Brückenbau“ und dazu, dass sich niemand dafür schämen müsse Christ zu sein. Deshalb solle von Regensburg die Botschaft ausgehen: „Ja ich bin Christ und ich bin es gerne“. Der Vorsitzende des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken Alois Glück rief zudem dazu auf, aus dem Glauben heraus Kirche und Gesellschaft mitzugestalten: „Wir brauchen Menschen, die bereit sind sich in einer freiheitlichen, offenen und pluralen Gesellschaft zu engagieren“.

Katholikentag in Regensburg schlug Brücken

(explizit.net) Der 99. Deutsche Katholikentag endete heute mit einem Festgottesdienst, an dem rund 20.000 Christinnen und Christen teilnahmen. 100 Luftballons stiegen über Regensburg in den Himmel und warben für den 100. Katholikentag, der an Fronleichnam 2016 in Leipzig stattfinden wird.

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Reinhard Kardinal Marx (Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz) und Alois Glück (Präsident des Zentralkommitees der Deutschen Katholiken) zogen gegenüber Pressevertretern eine positive Bilanz des 99. Deutschen Katholikentags: Regensburg habe der Kirche den Rücken gestärkt. Große Streitfragen seien ausgeblieben.

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Die explizit.net-Redaktion war in Regensburg mit mehreren Redakteuren "vor Ort" unterwegs und wird in den nächsten Tagen hier berichten...

Katholikentag in Regensburg gestartet

(explizit.net) Am heutigen Abend startete der Katholikentag 2014 in Regensburg. Rund 80.000 Teionehemene, darunter rund 31.000 Dauerkartenteilnehmende sowie Bundespräsident Gauck und Bundeskanzlerin Merkel werden bis Sonntag zum 99. Deutschen Katholikentag in Bayern erwartet. explizit.net berichtet live aus Regensburg.

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Das Zentralkomittee der Deutschen Katholiken (ZDK) hat einen Regensburger Aufruf veröffentlicht: "Mit Christus Brücken bauen – damit Europa zusammenwächst". Auch Papst Franziskus sendete eine Grußbotschaft zum Katholikentreffen und ermutigte darin zum Gebet.

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