Helmut Zimmermann

Ich schreibe für explizit.net, weil es unverzichtbar ist, der katholischen Tradition im Konzert der Medien eine deutlich hörbare Stimme zu geben. explizit.net ist das Instrument, das katholische Themen und katholische Sicht auf das Leben zum Klingen bringt.

Jahrgang 1954. Seit 2005 kath. Religionslehrer an Grund-, Haupt, Real- und Förderschulen sowie Integrierten Gesamtschulen, alle im Kreis Limburg-Weilburg. Vorherige berufliche Stationen: Marketingleiter Landesgartenschau Sachsen-Anhalt (Zeitz), Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Sinfonie-Orchesters Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl (Gotha), PR-Mitarbeiter im Jugend-, Bildungs- und Sozialwerk Christliches Jugenddorf Deutschlands CJD (Ebersbach an der Fils), Werbetexter (Hanau), angestellter und freiberuflicher PR-Berater in PR-Agenturen mit Schwerpunkt Touristik, Verlag und Kunst (Frankfurt). Zivildienst beim Deutschen Roten Kreuz als Sanitäter und Erste-Hilfe-Ausbilder in Schulen und Betrieben (Frankfurt). Humanistisches Gymnasium (Limburg). Daneben kontinuierliche Arbeit als freier Journalist von Kirchen- und Lokalzeitungen seit über zehn Jahren.

Beiträge von Helmut Zimmermann

Spielertransfers im Fußball – Menschenhandel?

(explizit.net)Die Präsidenten der Bundesligavereine äußern sich

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Die schreckliche, die fußballose, Zeit ist vorbei, die neue Saison der Bundesliga hat begonnen. Die Vereine haben sich mit neuen Spielern verstärkt und für deren Wechsel hohe bis sehr hohe Geldsummen bezahlt. Besonderes Interesse fand dabei der lange als Gerücht gehandelte, inzwischen aber bestätigte Wechsel des belgischen Nationalspielers Kevin de Bruyn (24) vom VfL Wolfsburg nach Manchester City. Die Ablösesumme: 75 Millionen Euro. Dabei sprechen viele vom Kauf und Verkauf eines Spielers. Aber ist das richtig? Das wäre doch Menschenhandel, der in Deutschland verboten ist. Dieser Frage ist eine 8. Klasse im vergangenen Schuljahr nachgegangen und hat dazu alle Präsidenten der Vereine der 1. Bundesliga befragt. Der Lehrer der Klasse berichtet von den Antworten der Clubchefs der 18 Bundesligavereine.

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